Wenn man jung Mutter wird, dann….. (Aufruf zur Blogparade)

….. hat man mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Das ist seit Jahren gleichbleibend. Gestern hat das Müttermagazin einen Bericht geteilt über eine Teenagerin, welche mit 15 Mutter geworden ist (http://muettermagazin.com/salome-ein-kind-wird-mutter-doku-des-tages/). Der Bericht war eigentlich recht anschaulich gemacht und das Mädchen hat die Unterstützung der Eltern. Sie konnte daher die Schule beenden und eine Lehre beginnen.

Warum ich mich nun verleitet sehe dazu was zu schreiben liegt an vielen Kommentaren, die es dazu gab. Im groben sagten sie aus: 15 jährige haben nicht Mutter zu werden. Man sollte doch bitte erst Schule, dann Ausbildung machen und dann erst mal etwas arbeiten, dann könnte man sich über Kinder Gedanken machen. Man geht also vom Bild des Normallebenslaufes aus.

Was viele nicht rauslesen aus dem Bericht ist, dass es um ungewollte Schwangerschaften geht. Diejenigen, die das bemerken, haben aber direkt das nächste Vorurteil: Die Eltern sind ihrer Aufklärungspflicht nicht nachgekommen. Aber ist das grundsätzlich so? Wird nicht auch in der Schule aufgeklärt? Mit 15 hatte ich schon längst Sexualkunde in der Schule gehabt.

Worauf will ich nun heraus? Darauf, dass nicht jede Teenie-Mutter eine Rabenmutter ist. Natürlich ist es als Elternteil eines Teenies nicht toll, wenn das Kind mit 12-19 Jahren schwanger wird. Vor allem, wenn es noch zur Schule geht oder aber in der Ausbildung ist, aber manchmal passiert das. Wichtig ist was der Teenie oder aber auch die Großeltern daraus machen. Vielleicht sollte ich dazu mal ein wenig mehr von uns erzählen.

Als ich 14 war ging es mir psychisch sehr schlecht. Ich war suizidal (warum erzähl ich erst mal noch nicht) und war über einige Monate in einer Kinder- und Jugendpsychatrie. Im Anschluss an den Aufenthalt in der Klinik zog ich in ein Mädchenheim für schwererziehbare Kinder, da es dort eine sehr gute Therapieanbindung gab. Anfangs konnte ich 5-mal die Woche zur Therapeutin. Ich kam auf ein neues Gymnasium, baute mich Emotional auf und zog kurz vor der gesetzlichen Regelung, dass man bis 25 daheim leben muss in meine erste eigene Wohnung. Das schützte mich die übrigen Jahre davor wieder zu meinen Erzeugern ziehen zu müssen. Denn so galt die neue gesetzliche Regelung für mich nicht.

Ich war fast 17 als ich in meine eigene Wohnung zog. De facto aber noch 16. Ja ich lebte in dem jungen Alter schon in meinen eigenen 45 qm. Musste für mich selber kaufen und kochen und mit meinem Geld, welches den Hartz 4 Satz betrug, aber vom Jugendamt kam, auskommen. Das klappte wunderbar. Mir gelegen kam, dass ich nie so der Dauerpartytyp war. Ich fand nichts an sich besaufen und Co. Finde ich übrigens heute noch nichts gut dran. Daher trinke ich sehr selten mal ein Glas Sekt.

Ich lernte also früh mich selbst zu versorgen und nebenbei Verantwortung für meine schulische Ausbildung zu tragen. Dann kam ich in die 13. Klasse und hier bekam ich einen unfreiwilligen Lebenswandel. Nikolaus 2007 erfuhr ich, dass ich Schwanger bin. Vermuten tu ich bis heute, dass es die Wechselwirkung von Pille und Antibiotika war. Zumindest nach Rückrechnung. Meine erste Reaktion war auch pure Verzweiflung, aber ich habe mich für mein Kind entschieden und mein Sohn ist mein Wunschkind.

Von der Schule bekam ich sehr viel Unterstützung und auch das Schulministerium half mir die Situation zu lösen. Dank toller Lehrer und einem Weltklasse Schuldirektor habe ich 2008 hochschwanger mein Abitur abgeschlossen. 2 Wochen nach dem Abiball, den ich nur kurz besuchte für die feierliche Zeugnisübergabe, kam dann mein Sohn 36+0 auf die Welt. Es waren übrigens auf den Tag genau 2 Wochen.

An meinem 20. Geburtstag heiratete ich dann den Kindesvater, doch nur 2 ½ Monate später haute dieser in einem Streit ab und kam nicht wieder. Mei Sohn war da 4 ½ Monate alt. Ich hatte eine nette Nachbarin, die mich unterstützte und mich auch mal entlastete. Schon damals konnte ich nicht auf meine Eltern zählen. Im Gegenzug nahm ich ihr auch mal ihre 3 Kinder ab und ja sie traute mir das zu. Dabei war ich junge 20 Jahre.

Es folgte eine lange Zeit mit vielen Tiefschlägen auf die ich heute nicht genau eingehen mag. Es ist mir gerade einfach noch zu persönlich, aber es führte dazu, dass ich lange keine Ausbildung machen konnte und heute keinerlei Kontakt zu meinen Erzeugern habe.

Dennoch habe ich mich immer wieder selbst aufgerappelt. Als ich letztes Jahr nun mit 26 mein Studium in der Sozial- und Organisationspädagogik begann hatte ich Panik. Sehr große Panik, denn ich hatte Angst, dass das Schicksal wieder zu schlägt und ich wieder aufgeben muss. Aber ich hab mich an meinen Träumen festgehangen und nun ist 1 Jahr vergangen und ich studiere immer noch. Sogar ganz akzeptabel und ich habe trotz einigem an Stress mittlerweile 50 Credit Points erlangt. Wen das letzte Prüfungsergebnis kommt sind es evtl. sogar 60 Credit Points. Dies wäre dann 1/3 meines Studiums, welches ich bestanden habe. Jedes Mal im 1. Versuch. Das ist hart und bedeutet viel Disziplin und wenn ihr meinen Blog schon etwas verfolgt habt, dann wisst ihr, dass ich nicht gerade die Situation eines 100 % gesunden Kindes habe. Ich gehe diesen Weg mit meinem Freund. Er ist die einzige Unterstützung auf die ich mich zu 100 % verlassen kann. Auch wenn er den ganzen Tag arbeitet und an 2 Tagen die Woche nicht da ist. Ja wir wohnen halt nicht zusammen und ich finde er hat auch seine Freiräume verdient. Aber wenn ich in einer Prüfungsphase bin ist er da und unterstützt so gut es geht. Damit ich dieses Semester alle Prüfungen schreiben konnte nahm er sogar einen Tag frei von der Arbeit.

Was ich sagen möchte: Nur weil man jung Mutter oder Vater wird. Ist das Leben nicht gelaufen oder ist man unverantwortlich. Nicht jeder Teenie hat saufen und Party im Kopf. Und eine Schwangerschaft kann auch trotz Aufklärung unfreiwillig entstehen. Wichtig ist, was man selber daraus macht. Lässt man sich hängen oder geht man erhobenen Hauptes zum Wohle des Kindes aus der Situation heraus? Zum Wohle des Kindes kann auch heißen den schweren Schritt einer Adoption zu gehen oder halt andere Wege. Zum Wohle des Kindes kann auch heißen Unterstützung vom Amt zu bekommen (egal ob jetzt Jobcenter oder aber auch eine Familienhilfe vom Jugendamt). Und es gibt noch so viele Varianten, die zum Wohle des Kindes sein können. Wichtig ist, dass man sie selbst vertreten kann. Und wichtig ist, dass man nicht, nur weil man jung Mama wurde, eine schlechte Mutter ist.

Schön wäre es, wenn man sich bei uns nicht immer über das Alter pikieren würde, sondern einfach mal es akzeptiert. Nicht jede Teenie-Mutter kann man in das RTL-Format schieben. Und natürlich ist es unerfreulich, wenn es einem selber passieren sollte, aber sollten wir dann nicht hinter unseren Kindern und ihren Entscheidungen stehen? Sollten wir als Eltern nicht unterstützen? Ich mein immerhin wissen wir doch, dass das Leben mit Kind nicht immer leicht ist. Ich fände es zumindest toll, wenn man mal gemeinsam arbeiten könnte. Egal wie alt man ist. Hier bei uns funktioniert es, denn ich bin mittlerweile mit Eltern befreundet, die deutlich älter sind wie ich (10-20 Jahre). Wir haben aber ähnliche Ansichten in der Erziehung, daher funktioniert das.

Wie seht ihr das? Ich weiß, das Thema ist sehr strittig, aber ich würde mich über viele Meinungen freuen. Daher rufe ich hiermit zu meiner aller ersten Blogparade auf. Wie seht ihr das Thema? Seit ihr selber früh Mutter geworden? Oder seid ihr vielleicht nach dem sogenannten Normallebenslauf Mutter oder Vater geworden habt aber eine eigene Meinung zum Thema? Vielleicht seid ihr selber früh Oma geworden? Schreibt wie euch das Herz lieb ist. Verlinkt euren Blog Post dann in der Kommentarspalte und ich füge ihn hier unten an. Ihr habt keinen Blog? Auch kein Thema schreibt doch eure Meinung dazu einfach in die Kommentarspalte.

Ich freue mich auf viele konstruktive und faire Beiträge. Werdet bitte nicht beleidigend. Kritik darf man äußern, auch, wenn man der Meinung ist ein Teenie sollte auf gar keinen Fall Kinder bekommen, aber wie immer der Ton macht die Musik. Ein Zeitfenster setze ich nicht. Wenn ihr also einen Beitrag zur Thematik habt, dann immer her damit.

Alles Liebe

Jenny

1) Daniela von welovefamily.at: http://www.welovefamily.at/an-den-chef-der-mich-nicht-einstellen-wollte/

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6 Gedanken zu “Wenn man jung Mutter wird, dann….. (Aufruf zur Blogparade)

  1. Hallo Jenny,

    ich finde auch nicht, dass man alle jungen Eltern über einen Kamm scheren sollte.

    Die jüngsten Eltern, die ich kennengelernt habe, war ein befreundetes Pärchen eines mittlerweile Ex-Freundes. Die beiden haben ihre Tochter mit 16 bekommen, als ich sie kennengelernt habe, war die Tochter 6 Jahre alt und kam gerade in die Schule. Beide haben auch ganz normal ihr Abitur zu Ende gemacht, er hat danach studiert und sie eine ziemlich gute Ausbildung gemacht. Das hat mich damals schon sehr beeindruckt, wie gut sie das mit Kind hinbekommen haben und dass sie sich trotz vieler Probleme zwischendurch immer wieder zusammengerauft haben und es gemeinsam geschafft haben, die Kleine großzukriegen.

    Ich denke, man wächst auch einfach in die Aufgabe hinein, wenn man es denn wirklich will. Da spielt dann das eigentliche Alter eher eine untergeordnete Rolle, es kommt mehr auf die persönliche Reife an.

    Ich selbst habe übrigens meinen Sohn einen Monat nach meinem 24ten Geburtstag bekommen. Für heutige Verhältnisse also auch noch recht jung, aber nicht mehr zu jung, um doof angeguckt zu werden 😉

    Alles Liebe
    Christin

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo Christin,

      Ja das ist wohl auch noch sehr jung für heutige Verhältnisse. Wenn ich bedenke, dass es mal normal war so früh Kinder zu bekommen. Sehr erstaunlich. Meine Oma und meine Mutter sind beide auch früh Eltern geworden. Das einizg positive, was ich an meiner Mutter in Erinnerung behalte ist, dass sie mir nie einen Vorwurf daraus machte, dass ich so früh Mutter wurde. Dein bericht über das junge Elternpärchen zeigt aber weider ein schönes positives Beispiel!

      Alles Liebe

      Jenny

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  2. Hey Jenny,
    toll geschrieben!!
    Ich selbst habe (noch) keine eigenen Kinder, aber als ich 18 Jahre alt war übernahm ich das sogenannte Elternjahr mit meinem Patenkind. Ich war also eine Pflegemutter laut Gesetz. Und damit hatte ich es leichter als eine leibliche Mutter. Natürlich! Geldsorgen hatte ich da nicht und meine Schule längst beendet. Dass es ein Jahr wurde war so auch nicht geplant. Ich erzähle jetzt nicht im Detail die ganzen Verhältnisse, da es auch einfach zu kompliziert und zu privat ist, doch die leibliche Mutter meines Patenkindes war zum Zeitpunkt der Entbindung über 30, der leibliche Vater über 60. Beide waren nicht imstande einen Säugling zu versorgen.
    Ich habe viele Freundinnen, die U20 schwanger wurden und ihre Aufgabe mehr als gut gemacht haben und weiterhin machen. Oft hatte ich das Gefühl, dass gerade ihre Kinder der Ansporn dafür waren, ihr Leben zu sortieren, sich anzustrengen, zu kämpfen. Manche haben diese Fähigkeit in sich und andere nicht. Und dabei ist es egal, ob man 15 oder 30 ist. Entweder ist man ein Kämpfer oder eben nicht.
    Ich hasse diese Vorurteile, dass jede Teenie- Mutter direkt verantwortungslos sei oder nur ans Poppen denken würde oder oder oder. Es gibt auch Frauen mit 30 oder 40, die ungewollt schwanger werden. Darüber regt man sich aber nicht so sehr auf. 😉
    Mir tut es nur meist leid, dass die Jugend dadurch flöten geht. Für andere scheint es wiederum eine Chance zu sein.
    Das Alter sagt nichts darüber aus, ob man als Elternteil geeignet ist oder nicht. Ich kenne Pflegekinder, die aus Anwaltsfamilien (kein Scherz) stammen, doch die leiblichen Eltern waren überfordert. Somit wurden ihnen die Kinder entzogen. Da helfen eben auch keine akademischen Leistungen.
    Man kann nie alle über einen Kamm scheren, aber es ist leichter, wenn man keine Ahnung davon hat. Und so halten es leider viele Menschen.

    Als ich mit 13 meine Cousine im Kinderwagen schob, kam uns eine Gruppe Rentner entgegen. Eine Frau sah mich traurig an und meinte: „So jung schon …“ Anstatt zu fragen, wurde gleich geurteilt.
    Ich habe also verschiedenste Beispiele zu solchen Themen. Im Übrigen wurde ich natürlich aufgeklärt, aber ich kann mich an kein Gespräch erinnern, an dem mir meine Mutter etwas über SÜK, Schwangerschaften usw erzählt hätte. Ich wusste nur dank des Verpackungshinweises wie man ein Kondom richtig benutzt. 😀 Schwanger wurde ich trotzdem nie. Es hat also nichts mit mangelnder Aufklärung zu tun. Auf keinen Fall.

    Liebe Grüße

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  3. In meinem Umfeld gibt es 3 Fälle, wo Mädchen im Alter von etwa 16 Jahren ein Kind geboren haben. Wegen christlich moralischer Einstellung kam eine Abtreibung nicht in Frage. In allen Fällen haben sich die Großeltern sehr gut um das Kleinkind gekümmert, sodass die Kindesmutter die Ausbildung fortsetzen konnte.

    In einem weiteren Fall – unterste soziale Schicht – hat eine 15-jährige Kindesmutter ihren kleinen Sohn bei den Großeltern in Pflege gegeben und ist selber wieder abgehauen. Sie bekam auf der „Wanderschaft“ noch 2 weitere Kinder die zur Adoption freigegeben worden sind. Anschließend wurde sie (freiwillig?) sterilisiert. Kein gutes Ende!

    In vielen Fällen wird eine frühe Schwangerschaft „aus dem Weg geräumt“. Die Anzahl dieser Fälle ist schwer abzuschätzen, weil das höchstens im Familienkreis kommuniziert wird.

    Ich bin ein alter Mann. In meiner Jugend haben die Mädchen oft im Alter von 18 bis 20 geheiratet und früh Kinder bekommen. Oft war die Schwangerschaft der Anlass für die frühe Heirat, und in vielen Fällen hat es geklappt.

    Ich habe mit 23 geheiratet und war 26 als mein erstes Kind zur Welt gekommen ist.

    Meine Schwiegertochter war 18 bei der Heirat. Sie hat nie einen Beruf ausgeübt. Mittlerweile hat sie 6 Kinder – heute eine Seltenheit.

    Noch eine Aussage: Von Natur aus ist der weibliche Körper im Alter von 16 bis 18 Jahren in der besten Kondition, das erste Kind zu bekommen. Leider ist das in vielen Fällen nicht möglich, zuerst kommt die Ausbildung, dann einige Jahre Berufstätigkeit. Das erste Kind kommt meist im Alter über 30, da ist es nicht mehr so leicht möglich, wieder schwanger zu werden, Fehlgeburten werden häufiger.

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    1. Wow, was für ein wunderbarere mutmachender Text, auch wenn er mit einem entsetzlichen Erlebnis anfängt. Traurig, dass die Kinder der Grund waren warum du den Job nicht bekommen hast, obwohl du einen lückenlosen Lebenslauf hattest. Ja es heißt Zähne zusammen beißen und sich durchkämpfen und vor allem sich nicht erniedrigen lassen von anderen. Wie oft durfte ich hören ich sei ja zu faul zum arbeiten, als ich dann anfing mit dem Studium war das auch nicht gut, da sollte ich doch lieber hartzen und auf 450 Euro Basis jobben. Am schlimmsten waren aber Aussagen die gegen die Beeinträchtigung von meinem Kind gingen. Die Aussagen wo behauptet wurde, dass ich alles nur erfinden würde um nicht arbeiten zu müssen. Diese Wunden sitzen bei mir als Jungmama tief. Aber genau diese Aussagen kamen von Müttern über 30 und 40 Jahren, die spät Eltern wurden und meinten ich sei ja nur überfordert. Von Müttern und Vätern die nicht wissen was es bedeutet ein seelisch behindertes Kind zu haben. Jede Mama kann ihren Job gut machen. Egal wie alt sie ist. Ich werde den Link zu deinem Beitrag in meinem Blogartikel einfügen und auch auf Facebook auf meiner Blogseite teilen. Ich find deinen Beitrag einfach Klasse!

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