Puppenwagen, ja, nein – vielleicht?

Luca kann sich eigentlich glücklich schätzen bei uns. Er bekommt das Spielzeug was er sich wünscht, egal in welche Richtung es geht. Er bekommt Autos, aber genauso darf er auch eine Barbie-Puppe haben. Er hat das Logo vom FC Bayern München an der Wand und am Boden liegt ein rosa Teppich mit einem Einhorn drauf. Allgemein ist in seinem Zimmer viel rosa. Sei da der CD-Spieler mit Radio, die Aufbewahrungsboxen, das My little Pony Schloss, das tragbare Playmobil Feen Set oder das große rosa Kissen.

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Ja, ich unterstütze ihn da. Auch wenn er von VTech Baby die Parkgarage will oder den Bauernhof, auch da unterstütze ich ihn. Auch nehme ich für ihn gerne an Gewinnspielen Teil, egal wie gering die Erfolgschance ist. So aktuell bei einem Prinzessinnenschloss. Dabei ist die Chance so 1:500 aktuell und das Gewinnspiel läuft noch ein paar Tage. Am Mittwoch noch kaufte ich ihn auf Wunsch Hausschuhe mit Sternen drauf und an den Seiten ein Schleifen. Kein Thema, hier daheim kann ich ihn schützen. Draußen geht das nicht und da fangen meine Sorgen an. Luca ist nämlich sehr sensibel.

Am Anfang seiner Schulzeit, nahm er als Kuscheltier immer Pinky Pie mit, doch schon nach kurzer Zeit wurde Pinkie Pie ausgetauscht, denn seine Mitschüler lachten über ihn, weniger, weil er ein Kuscheltier dabeihatte, sondern mehr deshalb, weil es Pinky Pie war. Ein rosa Pony aus My little Pony. Einer Serie, die offiziell in der Gesellschaft als für Mädchen dargestellt wird. Also fing er an es zu verstecken.

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Nun waren wir die Tage in einem Spielzeugwarenladen und hinten standen so wunderschöne Puppenwagen, teilweise auch mit einer Griffhöhe von bis zu 82 cm und da gefiel ihm einer sehr. Denn damit könnte er ja Hundi, seinen geliebten Hundi, überall hin mitschleppen. Es wäre einfacher in der Stadt. Und mein Herz sagt ja dazu, aber mein Kopf sagt nein. Davon ab, dass ich mir das gerade nicht leisten kann, 100 Euro sind viel Geld, aber ich habe Angst. Luca ist 8 Jahre, was wird nur passieren, wenn wir in der Stadt sind und er den Puppenwagen mithat? Ich habe Angst, dass er offen ausgelacht wird, dass dumme Sprüche kommen, dass mein sensibler Junge verletzt wird. Also fällt es mir schwer ja zu sagen. Ich will so gerne Ja sagen, aber ich habe so Angst.

Warum zur Hölle habe ich verdammt nochmal so Angst. Jedes Mal ärgert es mich, wenn ich in die Regale schaue und alles so durchgegendert ist oder auf Altersstufen begrenzt. Warum kann nicht V Tech, V Tech sein, sondern muss auch in V Tech Baby deklariert werden? Warum müssen Packungen mit rosa Smarties als für Prinzessinnen deklariert sein. Warum sind noch heute die meisten Puppenwagen rosa und geworben wird mit kleinen Mädchen für Sie. Wo ist das Verständnis dafür, dass auch Jungs das mögen? Warum muss ein Junge immer auf Gewalt und Action stehen, warum darf er nicht sensibel sein und auf Pony, Einhörner und Feen stehen? Warum wird alles offiziell in irgendwelche Kategorien gesteckt? Warum sorgt man somit dafür, dass Mütter wie ich, die ihre Kinder frei entscheiden lassen wollen, womit Sie spielen, Bauchschmerzen bekommen, wenn das Kind einen großen Puppenwagen will? Mit diesen Bauschmerzen gehe ich nun weiter durch den Tag.

Wie würdet ihr handeln? Wie würdet ihr euer Kind schützen und unterstützen. Ich bin das erste Mal an einem Punkt, wo ich selber unsicher bin. Puppenwagen, ja oder nein?

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14 Gedanken zu “Puppenwagen, ja, nein – vielleicht?

  1. Ich habe mir auch schon Gedanken zu dem Thema gemacht. Unser Junge (27 Monate) liebt alle Rottöne, auch pink und rosa. Da er und seine Zwillingsschwester ja aus allen Bereichen etwas geschenkt bekommen, dürfen sie, seit sie wählen können aussuchen, was sie anziehen wollen und er nimmt eigentlich zu 80% das rosa-glitzer Zeug, während sie zu den ‚Jungsteilen‘ greift. Bisher ist das unproblematisch, da sie kein Bewusstsein für ihr Umfeld haben in dem Bereich. Heute laufen beide mit Spangen im Haar rum, die wir geholt haben, nachdem sie gestern über eine kleine rosa Schleifenspange (die sich irgendwie im Kindergarten in ihren Rucksack verirrt hatte) furchtbar gestritten hatten.

    Das ist alles noch kein Problem und ich würde ihn damit auch weiter machen lassen, sollte er das wollen. Es kommt die stark angepasste Zeit um 4/5 Jahre rum, da wird sich das wohl bei beiden mal drehen. Aber wenn sie tatsächlich danach nicht dem Klischee entsprechen sollten, bitte schön.

    Nur wie erklärt man dann die Reaktionen der anderen? Ich bin mir nicht mal sicher, wie ich es einem Kind in dem Alter ‚unter Standard-Umständen‘ erklären könnte. Du hast ja noch einmal eine besondere Situation. Deswegen kann ich da gar keinen Ratschlag geben, wie es für Luca am einfachsten sein könnte. Wir müssen da noch reinwachsen, die Familienkonstellation wird sicher auch noch Gesprächsthema bei uns werden. Ich bin da sehr gespannt, hoffe aber, dass wir die Kinder in ihrem Fühlen und ihren Wünschen gegen ein anderweitiges Gesellschaftsbild bestärken können.

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    1. Danke für deine Worte. Ja, Luca ist schon jetzt ständig verletzte, wenn er angegangen wird, wenn er ausgegrenzt wird, wenn die Kinder ihn nicht als Freund wollen. Daher macht mir das so Sorgen. Gerade sprach ich mit ihm darüber und er sagte: „Mama, solange du mich verteidigst ist mir alles egal.“ Da schwillt in mir mein Herz und ich könnte glatt heulen,dass er mir so viel vertraut. Ich wünschte mir so sehr, dass unserer Gesellschaft weiter wäre, aber leider wird gerade durch die Industrie das Klischee immer weiter unterstützt :/

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      1. Wir haben für uns auch schon gesagt, dass die Kinder ein positives Grundgefühl für sich brauchen. Das ist das Zentrum. Wenn sie hinter ihrer Wahl/ihrem Leben stehen und auch von diesem Standpunkt aus die jeweiligen Umstände verteidigen können, dann macht das ‚Anders-Sein‘ überhaupt erst möglich. Unsere werden schon wegen uns Eltern anecken und sich erklären müssen. Das Wissen um die Richtigkeit und Rechtmäßigkeit ihrer Familie wird ihnen dabei helfen.

        So werden wir auch alle weiteren Reibungspunkte angehen. Lucas Antwort sehe ich Bestätigung dafür; auch er weiß, dass sein Rückhalt primär bei dir, seiner Familie, liegt. Das wird ihm nicht die Enttäuschung über Rückschläge außerhalb ersparen, aber er kann sich sicherer fühle in seiner Wahl und seinem Bedürfnis.

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  2. Wow, das ist wirklich nicht einfach. Mein kleiner Sohn ist zwei und bekommt jetzt einen Puppenbuggy, weil er darauf total abfährt. Aber er ist zwei. Bei einem 8-jährigen Jungen ist das Umfeld wirklich nicht zu unterschätzen. Und Kinder und vor allem andere Jungs können echt fies sein. Das merke ich hier auch oft, weil der große sehr klein und zart ist und körperloch oft nicht mithalten kann. :/

    Aber auf der anderen Seite frage ich mich, warum Jungs nicht auch einfach sensibel sein oder „Mädchensachen“ haben dürfen. Wir haben hier im Ort ein zehnjähriges Mädchen, dass alles Girliemäßige ablehnt. Sie sieht aus wie ein Junge und spielt auch nur mit Jungs, spielt Fußball usw. Manche finden das seltsam, aber ich finde sie einfach total cool. Sie hat einfach schon als Kind so eine krasse starke Persönlichkeit. Warum darf ein Junge mit einem Puppenwagen und Ponys nicht auch so sein wie er mag?

    Mache deinen Sohn stark, damit er so sein kann, wie er will. Vielleicht kannst du ja auch über das Netz Mütter in deiner Nähe finden, die ähnlich sensible Söhne haben?

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  3. Mein Sohn ist 4 1/2. Er liebt pink, Glitzer, Feen, Nagellack. Er wünscht sich pinke High-heels mit Feen darauf! Ich unterstütze das. Er darf zu Partys gerne in seinem pinkfarbenen, glitzernen Meerjungfrauen-kostüm gehen. Er ist sensibel aber auch sehr selbtsbewusst. Da haben wir Glück. In der Schule könnte es irgendwann schwierig werden- aber wir wohnen in England und er muss Schuluniform tragen, das ist, wenn auch etwas gewöhnungsbedürftig, gar nicht so schlecht manchmal. Ich setze trotzdem Grenzen. Die High-heels werde ich ihm nicht besorgen. Aber er hat silberne Glitzerschuhe, die ohne weiteres als „unisex“ durchgehen könnten.
    Es ist also eine Mischung aus Unterstützung und möglichst vielen Freiheiten und dabei ein bischen Lenken, damit sein, im Moment gutes Selbstbewusstsein kein zu großen Dämpfer erhält.
    (Ich würde meinem meinem Mädchen die pinken High-heels übrigens auch nicht besorgen, das ist mir – egal für welches Geschlecht – etwas zu extrem!)

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  4. und JA, such Dir coole Freunde! Ein Freund von meinem Sohn war kürzlich zu einer Prinzessinen-Party eingeladen und sagte gleich, er würde sich nicht als Prinzessin verkleiden! (zum Glück durfte er auch als Drache gehen) aber er sagte sofort zu seinen Eltern (die beide Frauen sind), dass ja Jomy (mein Sohn) sicher gerne als Prinzessin gehen würde! Und das war ein ganz sachlicher Kommentar.
    Aber, wie gesagt, mein Sohn ist erst vier und ich kann mir gut vorstellen, dass die Welt als 8-jähriger schon gany anders aussieht – Leider!

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    1. Leider ja. Im Kindergarten war alles cool. Leider fällt mein Sohn durch den Autismus schon in der Schule auf und muss einiges zurück stecken. Mussten uns schon von den neuen Erstklässlern anhören, dass man doch als Zweitklässler keine Kuscheltiere mehr braucht. Doch mein Sohn braucht die. Aber ich vermisse die Kitaeltern und deren Kinder. An Geburtstagen sind immer die gleichen aus der Kita da, die ihn mögen wie er ist und nie lachten oder doofe Sprüche brachten. Das hilft ihm unheimlich. An der Schule ist aber Bildungsnah und Bildungsfern gemischt, sowie verschiedene Kulturen. Das führt leider dazu, dass gewisse Dinge an Kinder gebracht wurden wie zum Beispiel Rollenklischees. Mehr Sorge machen mir aber in der Tat Erwachsene in der Stadt, dabei ist das eigentlich so irrsinnig. Aber man will sein Kind ja doch auch schützen.

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  5. Hmmm ich frag mich immer ob man ein angepasstes Kind großziehen will oder eines mit eigenem Kopf. Das erste ist sicher der leichtere Weg. Wer nicht auffällt, wird auch nicht (so sehr) verletzt, zumindest nicht deswegen anders zu sein. Si*er entfaltet sich vielleicht anders oder nicht ganz, aber das lässt sich im Nachhinein sicher schwer sagen.
    Ich war selbst ein eher unangepasstes Kind, hatte in der Pubertät dann auch manchmal ganz stark das Bedürfnis dazuzugehören (hab mir sogar eine Woche lang GZSZ angeguckt um mitreden zu können, fand das dann aber doch zu doof). Inzwischen ist mir die Meinung anderer wirklich überwiegend egal und ich hab n dickes Fell. Ich wäre nicht so gern angepasst, auch wenn das oft leichter (gewesen) wäre.

    Von mir ein ganz klares JA zum Kinderwagen. Oder, wenn du etwas sparen willst & einen Kompromiss suchst: ein Puppentragetuch. Das lässt sich im Notfall nämlich schnell wegpacken oder um Mamas Hals legen. Macht natürlich nur Sinn, wenn er Tragetücher kennt. Bei Fidella gerade im Sale und steht sogar „für Jungs“ dran: https://fidella.org/Fidella-Tragetuch-Happy-Colour-BoOm-Puppentragetuch-fuer-Jungs

    Und zu Weihnachten das Buch von David und seinem rosa Pony: https://pinkstinks.de/produkt/david-und-sein-rosa-pony-set-buch-stofftier/

    Mein Mann findet My little Pony übrigens auch großartig (ich finds auch ganz witzig), und MLP hat eine sehr große Fangemeinde erwachsener Männer 25+, die Bronies 😉 Seinen Schreibtisch auf der Arbeit hat mein Mann vollgestellt mit Ponyfiguren. Und einen Fluttershy-Becher für Kaffee. Und wer schläft jede Nacht neben seinem Kopf? Genau! Pinky Pie!

    Ich bin sowieso gegen jegliche Genderscheiße und würde mit dem Kind wohl eher coole Erwiderungen üben. Sehr schön hat das Ringelmiez auf den Punkt gebracht, als ihr Sohn ein Kleidchen wollte, schau mal bei ihr vorbei, da ist ein Absatz genau zu dem Punkt des Gehänselt-Werdens drin: http://ringelmiez.de/2016/01/20/ein-kleid-fuer-den-kleinen-sohn-und-warum-alle-soehne-kleider-tragen-duerfen-sollten/

    Liebe Grüße, auch an deinen Sohn 🙂
    (und ich persönlich finde ja Rainbow Dash am coolsten)

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  6. Ich kann dir leider keinen Rat geben😦 Ich find’s dennoch unheimlich traurig und vor allem schade, dass der gesellschaftliche Druck schon so früh so sehr auf den Schultern deines Kleinen lasten muss.Es ist eine Schande, dass in vielen Köpfen immer noch kein Umdenken stattgefunden hat!

    Was ich dir aber eigentlich schreiben wollte: Ich habe vor einigen Wochen einen Werbeprospekt aus dem Briefkasten gefischt. Ich weiß gar nicht mehr, welcher Hersteller es war, vielleicht Toys’r’us? Auf jeden Fall waren auf den Puppen-Seiten nicht nur Mädchen zu sehen, sondern auch Jungs, die mit den Puppenwägen spielen. Ich fand das total schön und dachte, es kann dich vielleicht wenigstens etwas aufmuntern🙂

    Ich wünsche dir und vor allem auch deinem Sohn nur das Beste!
    LG aus Berlin

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  7. Ich sage ja.
    Mach dich frei von dem was andere sagen und denken. Normalität? Das was andere für normal und richtig halten? Sch… drauf!!!
    Ich habe leicht reden, hahaha, bei uns wird es NIEMALS normal sein, egal wie angepasst Jolina auch ist, sie wird immer auffallen, den das Down Syndrom kann man nicht wie ein rosa Pony zu Hause lassen.
    Es ist wichtig mit solchen Dingen offensiv umzugehen, wenn man möchte, dass man akzeptiert wird wie man ist. Solange du den Autismus unter den Teppich kehrst um „normal“ und „angepasst“ zu sein wirst du immer ein Versteckspiel treiben, das mach Druck und unglücklich. Die Kinder in der klasse brauchen mal ne gescheite Aufklärung, warum es falsch ist darüber zu lachen und warum er so ist wie er ist, einmal etwas Zeit und Kraft investiert und schon geht es leichter.
    Er ist einfach nicht der 0/8/15 Junge, versuche ihn nicht dazu zu machen.
    Zeige den Dumpfbacken da draußen, dass es normal ist anders zu sein.
    Aber wie gesagt, ich hab leicht reden, denn uns bleibt gar kein anderer Weg, höchstens im Keller verstecken wie man das früher gemacht hat.
    LG Martina

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    1. Den Autismus verstecke ich auch nicht. Luca ist toll wie er ist und da rede ich auch mit den Kindern drüber. Sie fragen mich oft und bekommen altersgerechte Erklärungen. Bei manchen bringt es leider nichts vom Elternhaus her. Aber da kann man nicht viel machen. Manche denken halt es sei eine Ausrede. Er muss nicht angepasst sein. Leider kann ich einige Dinge hier im Blog nicht offen schreiben und veröffentliche die anonym zum Schutz von Luca. Aber ich kämpfe öfters für ihn und diskutiere sehr oft gerade mit Erwachsenen. Was mir halt so Sorgen macht ist das Luca mich halt oft schon fragt was nicht okay mit ihm ist, weil er kaum Freunde hat. Ich erkläre ihm immer das er toll ist, zeige ihm seine tollen Eigenschaften, aber deswegen mache ich mir halt Sorgen, dass er noch mehr an sich zweifelt. Er hat ja jetzt schon Psychotherapie, da die gerade wichtig ist für ihn. Andersherum würde jeder in der Stadt einen Spruch zurück bekommen. Mich nervt es eigentlich total, dass ich mir so Gedanken mache. Ich mein bei seinem Kuscheltier mit in Schule setze ich mich auch durch und unterbinde das nicht. Er will es, braucht es, also darf er. Es ist in der Tat mit der Schule schwerer geworden für ihn. Trotz Schwerpunktschule wird so viel angepasst sein verlangt. Dabei soll er doch einfach er selbst sein. Und ehrlich. Ich hol ihm den Wagen. Ihr habt ja alle recht. Wie soll er denn sonst sehen, dass er gut so ist wie er ist. Ich sag ja auch ich bin nicht immer frei von dieser Normativität. Manchmal muss auch ich mich aus Mustern befreien.

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      1. Es macht mich unglaublich wütend, dass es bei euch auch solche Schwierigkeiten gibt.
        Es kann doch nicht sein, dass unsere Kinder sich so dermaßen verstellen müssen.
        Ich frage mich, wo das hinführen soll.
        Ich bin übergieß für den Puppenwagen! Würde mein Sohn so einen Wunsch äußern, würde ich das auch unterstützen.

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      2. Er wird ihn auhc zu Weihnachten bekommen. Du hättest mal meinen Exmann sehen sollen als ich ihm das erzählte. Genau so Reaktionen sind der Grund warum ich unsicher wurde. Aber Luca hat das zum Glück nicht bemerkt, da mein Ex nur via Mimik reagierte und Luca die nicht sah. Ich freue mcih schon auf den Wagen mittlerweile 😀

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  8. Hier bei uns auf dem Dorf gibt es auch einen Jungen (der kleine Bruder von einer Freundin meiner Tochter) der mit einem rosanen Puppenwagen herumläuft 🙂 und ich finde es super. Er ist zwar erst 4 aber vielleicht kannst du mit deinem Sohn einen Kompromiss finden, dass er nur drinnen mit dem Puppenwagen spielt (damit er nicht so schnell kaputt geht?). Ich wünsche dir und deinem Sohn viel Spaß damit und noch mehr Selbstbewusstsein. Ihr seid KLASSE.

    Liebe Grüße
    Ella

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